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Eine weit verbreitete Möglichkeit, die d-Orbitale zu klassifizieren ist auf dieser
Seite dargestellt. Die erste Abbildung zeigt das so genannte
dz²-Orbital. Es ist mit dem Orbital mit der magnetischen
Quantenzahl m=0 identisch. Die nächsten beiden Orbitale gehen aus
den m=±1 Orbitalen hervor und bestehen jeweils aus vier
Keulen, die zwischen der z-Achse und einer weiteren Achse des
Koordinatensystems liegen. Man bezeichnet diese Orbitale als
dxz- und dyz-Orbital.
Die beiden weiteren d-Orbitale gehen werden aus den
m=±2 Orbitalen gebildet. Eines hat vier Keulen, die zwischen
der x- und der y-Achse liegen und heißt dxy-Orbital.
Das andere liegt auf diesen Achsen und wird dx²y²
genannt.
Diese Einteilung und Bezeichnung der Orbitale wird oft in der Chemie
verwendet. Die Ausrichtung der Orbitalkeulen trägt bei der Bildung
von Molekülorbitalen zur räumlichen Struktur der Moleküle bei.
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