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Auf dieser Seite habe ich die ringförmigen
p-,
d- und
f-Orbitale
zum Vergleich zusammengestellt. Ringorbitale ergeben sich immer
dann, wenn die magnetische Quantenzahl (bis auf das Vorzeichen)
mit der Drehimpulsquantenzahl übereinstimmt.
Ein Elektron,
das sich in solch einem Orbital aufhält ist also mit
größter Wahrscheinlichkeit in einer Ebene um den
Kern anzutreffen.
Mit zunehmender Drehimpulsquantenzahl wird der Ring flacher, so dass das
Elektron stärker auf einer Ebene konzentriert wird.
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