Auf dieser Seite habe ich die ringförmigen p-, d- und f-Orbitale zum Vergleich zusammengestellt. Ringorbitale ergeben sich immer dann, wenn die magnetische Quantenzahl (bis auf das Vorzeichen) mit der Drehimpulsquantenzahl übereinstimmt.
Ein Elektron, das sich in solch einem Orbital aufhält ist also mit größter Wahrscheinlichkeit in einer Ebene um den Kern anzutreffen. Mit zunehmender Drehimpulsquantenzahl wird der Ring flacher, so dass das Elektron stärker auf einer Ebene konzentriert wird.
Vergleich der keulenförmigen Orbitale
d-Orbitale nach magnetischen Quantenzahlen
d-Orbitale nach räumlicher Ausrichtung
f-Orbitale nach magnetischen Quantenzahlen
f-Orbitale nach räumlicher Ausrichtung
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Letzte Änderung: 27.03.2004