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Auf dieser Seite zeige ich die 7 f-Orbitale, wie man sie erhält, wenn
man auf die gleiche Weise räumliche Orbitale ausrechnet, wie es
für p- und
d-Orbitale üblich ist.
Dabei ist das erste Orbital, die Doppelkeule, identisch mit dem
Orbital mit der magnetischen Quantenzahl m=0. Jeweils zwei der
weiteren Orbitale können zu den Orbitalen mit den magnetischen
Quantenzahlen m=±1, ±2 und ±3 kombiniert werden.
Die ersten beiden dieser Orbitale bestehen aus jeweils sechs Keulen,
von denen zwei weniger ausgeprägt sind, als die anderen vier.
Die nächsten beiden Orbitale bestehen aus acht Keulen,
deren Spitzen die acht Ecken eines Würfels bilden.
Die beiden letzten Orbitale bestehen aus je sechs Keulen,
die gleichmäßig auf einer Ebene verteilt sind.
Die Darstellung der f-Orbitale in dieser Weise ist recht willkürlich,
da man die Orbitale in beliebiger Weise kombinieren kann um einen
Satz von sieben anderen Orbitalen zu bekommen. Sie haben außerdem
nicht die gleichen einfachen geometrischen Formen, wie die
doppelkeulen der px-, py- und
pz-Orbitale oder die Vierfachkeulen der d-Orbitale.
Da f-Orbitale an chemischen Bindungen kaum beteiligt sind, spielt
diese Darstellung der f-Orbitale in der Chemie nicht die gleiche
Rolle, wie bei den p- und d-Orbitalen.
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